Klasse 10b engagiert sich bei ‚Vesper schenken‘

Im Rahmen der interreligiösen Aktion „Vesper schenken“, organisiert von der Kirche St. Maria in Stuttgart, unternahm die Klasse 10b am Freitag, den 6. Februar 2026, eine Exkursion nach Stuttgart. Vor Ort unterstützten die Schülerinnen und Schüler die Aktion, indem sie insgesamt 180 Mahlzeiten portionierten und ausgaben. Darüber hinaus nahmen sie sich Zeit für Begegnungen und Gespräche mit Menschen, die von Armut betroffen sind. Ziel dieses Engagements war es, Solidarität zu zeigen und einen Beitrag zu einem respektvollen, mitmenschlichen Zusammenleben zu leisten.
Einige Schülerstimmen:
Die Exkursion zur Vesperkirche gab uns eine Menge verschiedener Eindrücke, wie es ist, mit wenig auskommen zu müssen und wie man sich bei der Vesperkirche Unterstützung holen kann. (Jonas)
Ich fand den gestrigen Ausflug sehr schön, da er uns gezeigt hat wie privilegiert wir doch eigentlich sind und wie schön wir es haben. (Jacob E.)
Ich persönlich fand den Ausflug am Freitag super! Es war toll zu helfen. Ebenso hat es mir gezeigt, wie schnell sich ein Leben verändert und dass es jeden treffen kann. Ich könnte jeder Klasse so einen Ausflug weiterempfehlen. (Marko)
Ich fand unseren Ausflug sehr angenehm. Mit nur wenig Aufwand konnten wir bedürftigen Menschen helfen. Manche glaubten uns nicht mal dass wir das freiwillig machten. (Onur)
Es war sehr schön, Essen austeilen zu können und den Menschen in Not ein bisschen zu helfen. Alle waren so freundlich. Das einzige Traurige war den Menschen sagen zu müssen, dass wir kein Essen mehr haben, als es zu Ende war. (Eva)
Es war wirklich schön, so vielen Menschen zu helfen, und ihre Dankbarkeit zu sehen. Außerdem konnte man so auch den Ernst der Lage verstehen, den man sonst immer nur aus Erzählungen kannte. (David H.)
Die Vesperkirchen-Aktion war eine tolle Möglichkeit, hilfsbedürftigen Menschen zu helfen. Da ich für das Austeilen des Essens zuständig war, konnte ich aus erster Hand erleben, dass manche Menschen kein Essen bekamen, weil die Nachfrage größer war als das Angebot. Dadurch wurde mir noch deutlicher bewusst, wie privilegiert wir eigentlich sind, uns keine Sorgen ums Überleben machen zu müssen. Diese Aktion sollte auf jeden Fall auch mit anderen Klassen durchgeführt werden, um Empathie und Solidarität zu stärken. (Zührenaz)










