Schneemann-Wettbewerb am FSG

Schneemann-Wettbewerb am FSG

Der Schneesturm hat in der Nacht auf Montag für Chaos im Verkehr gesorgt und damit auch den Schulweg vieler Schüler und Lehrer erschwert. Aber es ist nicht alles schlecht, denn bei den Unmengen Schnee kann man wunderbar Schneemänner bauen. Diese Chance muss man natürlich nutzen. Gut also, dass unser Schulleiter Herr Brack das genauso sieht!

Und der ausgerufene Schneemann Wettbewerb war ein voller Erfolg:

Alles vom kleinen, liebevoll verzierten Mini-Schneemännern und -frauen, bis hin zu mehreren Metern hohen Schnee-Riesen waren das Ergebnis.

Der gesamte Schulhof war übersät von aufwendigen Kunstwerken und hektisch arbeitenden Schülern. Es wuselte nur so zwischen den Bergen aus Schnee. Kein Wunder, denn bei all der Konkurrenz musste man Kreativität und Teamgeist beweisen, um aufzufallen.

Den Preis für den größten Schneemann konnte der 10b aber niemand nehmen. Wie genau die Klasse den 3 Meter hohen Schnee-Giganten gebaut hat, bleibt wohl ein Rätsel.

Auch die anderen Klassen hatten kluge Strategien. Das zeigt zum Beispiel der italienische Schneemann der Mädchen und Jungs der Klasse 8c. Er war ausgestattet mit farblich passender Kleidung und einer italienischen Flagge in der Hand. Sogar an ein Sixpack hat die Klasse gedacht, damit ihr Schneemann auch wirklich der schönste war.

Auch der Geschichte Leistungskurs der J2 orientierte sich am Unterricht: Der auf den Namen Bismarck getaufte Schneemann samt passendem Helm und charakteristischem Bart war das Resultat.

Aber es geht auch ein paar Nummern kleiner, wie die namenlose Schnee-Skulptur auf der Kante der Tischtennisplatte beweist. Mit ihren frei baumelden Beinen ist sie die wahrscheinlich experimentellste Schneefigur auf dem ganzen Schulhof.

Einen „klassischen“ Schneemann baute man bei der 5b. Mit aus Papier gebastelter Karotte als Nase und schwarzen Steinen für Augen und Knöpfen handelt es sich hier eindeutig um einen Bilderbuch-Schneemann.

Dabei waren die Bedingungen gar nicht so gut. Der Pulverschnee zerfiel leicht und die gesamte Statik der Schneemänner war ständig gefährdet. Um dieses Problem zu lösen, entschied sich die 5a, ein doppeltes Fundament für ihren Schneemann zu errichten. Stolz präsentierten sie Ihr stattliches Kunstwerk und da ein Schneemann natürlich zu wenig ist, folgten noch einige andere kreative Schnee-Kunstwerke. Insgesamt müssen es über ein duzend Schneefiguren gewesen sein. Da waren auch die vielen Lehrer begeistert, die bei all dem Konkurrenzdruck mit anpacken mussten. Und so motiviert waren die Schüler wohl noch an keinem Montagmorgen.

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Kunstwerk des Monats Februar: Phantastische Einheit (Acrylfarbe auf Papier) von Sophia Frevel (Kl. 10a)

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